Sie können ein Wildtiergehege suchen, Sie können mit dem Förster sich absprechen, Sie können sich mit einem netten Jäger absprechen, Sie können eine schöne Landschaft aussuchen! Auf alle Fälle muß er raus in die Natur, wo er hingehört und sich auch wohlfühlt. Sie müssen nichts vorbereiten für die Auswilderung und es gibt auch keine Auswilderungsstationen oder vielmehr sind diese nicht nötig. Das Feldhasenkind wird ab ca. 1 kg ausgewildert! Das sieht man dann aber selbst, ob und wann es nun hinaus will! Sie gewöhnen bitte den kleinen Kerl immer mehr nach draußen, sodaß er sich an die Natur gewöhnt.
Aber bitte achten Sie drauf, daß er nicht flüchten kann. Feldhasen hüpfen sehr hoch!!!! Wenn er selbst frißt und auch sonst in Ordnung ist und auch ca. um die 1 kg wiegt, dann suchen Sie einen geschützten Platz, mit viel Natur und am besten, Naturschutzgebiet. Sie lassen ihn dort einfach frei und dann wünschen wir ihm alle alles Gute für sein Leben. Er findet sich von selbst zurecht!!!!!
Vergessen Sie bitte auch nicht, daß Feldhasen "leider" nur in der Natur "glücklich" sind, sie sind keine Schmusetiere, wir müssen dafür sorgen, daß sie in der Natur überleben und sich vermehren können. Es ist auch nicht gut, daß sie zahm werden, denn dann rennen sie womöglich in ihr Unglück. Ich erkundige mich auch genau, wann und unter welchen Umständen man einen Feldhasen gefunden hat, denn es ist natürlich klar, daß ich mich nicht darum reiße, Feldhasenkinder der Natur zu entziehen, ganz im Gegenteil, ich wünschte mir es gäbe keine Tiernotfälle und ich könnte in meiner "Freizeit" noch mehr andre wichtige Angelegenheiten bewältigen. Aber leider geht das nicht. Mich haben die Feldhasen eingenommen auf eine ganz besondere Art und Weise. Seit ich diesen kleinen Hasen in den Händen hatte, bin ich ganz vernarrt in diese wunderbaren Tiere und möchte etwas tun, damit sie eben überleben!
Also bitte den Feldhasen genau beobachten und nicht meinen, daß er ohne Mutter ist, nur weil er da einfach herumsitzt! Die Mutter säugt 1 bis 2 Mal am Tag und das geht ganz schnell. Sehen Sie aber, daß der kleine Hase in Not ist, dann sollten Sie handeln. Die meisten Menschen machen das aber richtig!
Ich hatte bisher Glück und hatte mit vielen netten Menschen Kontakt, die wirklich Feldhasen in Not gerettet hatten, zum Beispiel einen Hasen einem Hund entrissen oder die Mutter war tot, überfahren, usw.! Im übrigen grüße ich all diese netten Menschen hier ganz herzlich und danke ihnen sehr für ihre Hilfe. Auch meiner tollen Feldhasenfachfrau danke ich an dieser Stelle ganz herzlich, ohne sie wäre das ja nicht möglich. Ich wüßte dann auch nicht Bescheid, wie diese Tiere behandelt werden. Für jeden Tierarzt kann meine Beschreibung auch sehr hilfreich sein, denn Wildtiere sind nicht gerade die täglichen Besucher einer Tierarztpraxis. Ich habe außerdem schon viele nette Schreiben von Tierärzten bekommen, die diese Information auch sehr gut finden. Das freut mich auch sehr und ich danke diesen Ärzten. Wir müssen alle zusammenhelfen.
Außerdem will ich mich nicht aufspielen, sondern ich bin einfach nur glücklich, wenn wieder ein kleiner Hase aufgezogen werden kann und dann ausgewildert wird. Also noch einmal: Es ist also klar, daß man Tiere in der Natur beläßt, wenn man "sieht" es könnte ihnen gut gehen. Man sieht halt nach einiger Zeit wieder nach und ich hoffe, daß man dann erkennen kann, es ist also alles in Ordnung. Bei Feldhasen ist es so, daß die Mutter nicht immer gleich kommt, viele Stunden läßt sie ihr Baby alleine, man kann also nicht gut erkennen, ob der kleine Hase verwaist ist. Die Mutter hält sich auch nicht lange bei ihrem Baby auf, sie läuft nach kurzer Säugezeit immer gleich weg.
Aber es ist normalerweise eigentlich unmöglich, einen Feldhasen zu finden, denn ein Hund kann ihn nicht riechen, und so sind die Kleinen in ihrem Versteck gut aufgehoben.
Wenn man sie findet, ist trotzdem meist ein Unglück geschehen, sie haben oft ihre Mutter verloren, oder dergleichen. Einen gesunden Feldhasen findet man eben nicht, man riecht ihn nicht, auch ein Hund kann ihn nicht riechen!!!!
Diese Tiere brauchen also meistens unsere Hilfe!!!!!
Mir zur Seite steht also Frau Voss, die Feldhasenspezialistin, die die Feldhasen gesund macht, aufzieht, dann auswildert. (Ich möchte hier auch noch betonen, daß es auch sonst noch etliche Fachleute für Wildtiere gibt, die sich bestens um Tiere gleich welcher Art kümmern und sich auch sehr gut auskennen.
Ich möchte dann auch noch betonen, daß man vorsichtig sein sollte mit seinen Spenden und genau drauf achten sollte, wem man eine Spende gibt, denn z. B. auch der schreckliche BETRUGSKANDAL des DEUTSCHEN TIERHILFSWERKES!!!!!!!, zeigt doch, daß oft das Leid der Tiere für den Mißbrauch ausgenutzt wird! Halten Sie also bitte die Augen offen, wem Sie Spenden geben! Ich bin kein Verein, ich gebe Empfehlungen weiter, die den Tieren helfen können!
Nun kümmert sich also diese Biologin, Frau Voss, ausschließlich seit 18 Jahren um Feldhasen und da kann man dann schon ahnen, daß sie sich wirklich auf diese Tiere spezialisiert hat und sich sehr gut auskennt. Darüber kann man sich ja auch wirklich freuen. Das hilft doch den Feldhasen und das ist doch alles, was man will, wenn man Tiere wirklich liebt. Ein Gruß an alle tierlieben Menschen und ich achte deren Arbeit wirklich total!!!!!
Frau Voss sorgt dafür, daß die kleinen Feldhasenkinder gesund werden, dann zieht sie die Tiere auf und wildert sie aus. Sie werden also gesund in die Natur entlassen. Frau Voss weiß einfach alles über Feldhasen, aller Altersgruppen, ob verletzt, ob krank, ob klein, ob groß.........!
Fips, "mein" Feldhasenbaby ist auch deswegen gestorben, weil ich ein "BESSERWISSER" war. Ich habe am Anfang nicht glauben wollen, daß ihm z. B. Kepinol hilft. Hätte ich es ihm rechtzeitig gegeben, dann wäre er sicher nicht gestorben. Deshalb habe ich auch diese Seiten in`s Internet gestellt!!!
Ich möchte etwas für den Schutz des Feldhasen tun, organisiere es, daß z. B. so manches dieser Tiere zu dieser lieben Frau kommen, gebe telefonische Hilfestellung, wenn ein netter Mensch es sich zutraut, ein Feldhasenkind selbst aufzuziehen!
Ich wiederhole noch einmal: Die Aufzucht eines Feldhasen ist schwer, sie müssen sofort richtig behandelt werden und richtig ernährt werden, dann können sie auch überleben in der freien Wildbahn. Denn sicher gelingt, es hin und wieder, irgendwo, einen Feldhasen aufzuziehen, doch wie sieht es dann aus, wenn der Hase in der freien Wildbahn ist?! Viele dieser Tiere sterben ganz jämmerlich, weil sie die schlimmsten Knochenschäden bekommen haben, durch falsche Aufzucht! Davon hat niemand etwas.
Ich freue mich auch über andere nette Leute, die mir helfen, die vielleicht auch Lust haben, sich mit der Aufzucht von Feldhasen zu beschäftigen, usw.
Ein Hilferuf an alle Jäger!! Bitte schonen Sie die Feldhasen!!!!!!!!!! Erfahrene Jäger tun das auch.
Sie können ein Wildtiergehege suchen, Sie können mit dem Förster sich absprechen, Sie können sich mit einem netten Jäger absprechen, Sie können eine schöne Landschaft aussuchen! Auf alle Fälle muß er raus in die Natur, wo er hingehört und sich auch wohlfühlt. Sie müssen nichts vorbereiten für die Auswilderung und es gibt auch keine Auswilderungsstationen oder vielmehr sind diese nicht nötig.
Das Feldhasenkind wird ab ca. 1 kg ausgewildert! Das sieht man dann aber selbst, ob und wann es nun hinaus will!
Sie gewöhnen bitte den kleinen Kerl immer mehr nach draußen, sodaß er sich an die Natur gewöhnt.
Aber bitte achten Sie drauf, daß er nicht flüchten kann. Feldhasen hüpfen sehr hoch!!!! Sie können sich leicht die Beine brechen
Wenn er selbst frißt und auch sonst in Ordnung ist und auch ca. um die 1 kg wiegt, dann suchen Sie einen geschützten Platz, mit viel Natur und am besten, Naturschutzgebiet. Sie lassen ihn dort einfach frei und dann wünschen wir ihm alle alles Gute für sein Leben. Er findet sich von selbst zurecht!!!!!
Machen Sie unbedingt ein kleines Nest für den Kleinen, aus einem alten Bettlaken oder aus einem alten Wollpullover, oder ähnlichem, damit er sich hineinkuscheln kann und sich wohlfühlt. Doch das wissen Sie auch selbst sicher sehr gut.
Eine letzte große Bitte habe ich an ALLE!!!!!
Bitte lassen Sie Ihre Hunde nicht frei laufen in den Wintermonaten, es werden zuviele Wildtiere aufgescheucht und diese können dann sterben, weil sie sowieso schon so kraftlos sind. Also bitte Hunde anleinen. Ich liebe Hunde, doch es ist einfach besser so. Bitte haben Sie Verständnis, wenn ich so etwas hier schreibe. Aber manchmal ist man halt einfach gedankenlos und meinte das auch nicht böse. Ich danke Ihnen recht herzlich.
Jetzt noch ein paar Mitteilungen:
Eigentlich sollten die Feldhasen in eine Wildtierstation gebracht werden, zur fachgerechten Aufzucht, ich gebe Ihnen bei Bedarf die Adressen!!!
Wildtiere können Bakterien, Parasiten, usw., haben! Wenn kleine Kinder im Haushalt sind, sollten sie besonders vorsichtig sein, bitte die Wildtiere nicht küssen und auf alle Fälle die Hände immer waschen. Kleinkinder fern halten. Dann ist auch alles in Ordnung. Das ist Ihnen aber auch sicher klar!
Hunde und Katzen sollten Sie von den Wildtieren fernhalten, denn das sind die natürlichen Feinde der Wildtiere und deshalb haben die Tiere auch Angst vor Katzen und Hunden, obwohl man das nicht gleich merkt. Aber es ist einfach besser so.
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