BaFin erteilt die Freigabe für diesen Fonds. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat die sog. Gestattung zur Veröffentlichung der Verkaufsprospekte erteilt.
Initiator:
Fondshaus Hamburg
Produkt:
FHH Real Estate Nr. 5 - Aktiv Select Deutschland
Mindestbeteiligung:
15.000 Euro (zzgl. 3% Agio)
Geplante Laufzeit:
Beim Verkauf der Immobilien an Endinvestoren haben diese ganz konkrete Anforderungen, an denen sich die Immobilien messenv lassen müssen. Bevorzugt nachgefragt sind Immobilien an guten Standorten, mit bonitätsstarken Mietern und langfristigen Mietverträgen, die eine hohe Einnahmesicherheit und einen stabilen Cash Flow versprechen (Fondslaufzeit: 6 Jahre geplant)
Ausschüttung:
Es sind Rückflüsse (voraussichtlich ab 2010) geplant. Die Rendite auf Fondsebene soll ca. 9% bis 11% IRR p.a. vor Steuern betragen.
Steuerliches Ergebnis:
Der Fonds generiert Einkünfte aus Kapitalvermögen, die der Abgeltungssteuer unterliegen.
Management:
Bei den Investitionsentscheidungen wird die Geschäftsführung des Fonds durch einen Beirat beraten. Mitglieder des Beirats sind renommierte Immobilien- und Finanzierungsexperten, namentlich Peter Axmann, Hans Henrik Dige und Claus P. Thomas.
Investitionsgegenstand:
Der Aktiv Select Deutschland investiert nach fest vorgegebenen Kriterien gemeinsam mit renommierten Partnern in Projektentwicklungen an ausgesuchten Standorten und partizipiert durch den Verkauf der Projekte bei Fertigstellung am Projektentwicklungsgewinn. Realisiert wird der Neubau der Deutschen Börse von den Projektentwicklern Groß & Partner und Lang & Cie. Das Objekt wird nach deren Angaben eines der energieeffizientesten und Ressourcen schonendsten Gebäude Deutschlands ? und ist somit zu den "Green Buildings" zu zählen, den klimafreundlichen "grünen" Gebäuden. Mit dem Bau wurde bereits im August 2008 begonnen, die Fertigstellung des Gebäudes ist für Mitte 2010 geplant.
Finanzierung:
Auf Fonds-Ebene handelt es sich um einen reinen Eigenkapitalfonds.
Besonderes:
Als Anleger des Fonds investieren Sie gemeinsam mit renommierten Projektentwicklern und Fondshaus Hamburg. Im Gegensatz zu anderen Immobilienfonds, bei denen sich der Initiator oftmals nur mit Summen von 5.000 Euro oder 10.000 Euro selbst beteiligt, wird sich ein Unternehmen der Ahrenkiel Group mit einem signifikanten Eigenkapitalbetrag beteiligenund auf diese Weise alle Chancen und Risiken mit den Anlegern teilen. Anleger werden bei der Gewinnverteilung entweder vorrangig vor den Projektentwicklern bedient (Variante 1) oder partizipieren mit einem höheren prozentualen Anteil am Projektgewinn (Variante 2).